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Teilnahme am „Great Place to Work“-Programm

Unter den Klassenbesten: Gira gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands beste Arbeitgeber 2013“ und belegt Platz 26 in seiner Kategorie.

Great Place to Work Deutschland ist ein marktführendes Forschungs- und Beratungsinstitut für die Entwicklung einer besseren Arbeitsplatzkultur in Unternehmen. Jedes Jahr veranstaltet es eine Befragung, auf deren Basis die Top 100 Arbeitgeber ausgezeichnet werden. Auch Gira nimmt daran teil. Dabei werden sämtliche Mitarbeiter anhand von Fragebögen zu ihrer Arbeitssituation sowie zur Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und Führung im Betrieb anonym befragt. Vorab bearbeitet jedes der teilnehmenden Unternehmen ein umfassendes Kultur-Audit. Daraufhin vergleicht das Institut die Angaben des Kultur-Audits mit den Einschätzungen der Mitarbeiter.

„Abschließend erhalten wir die Auswertung der Mitarbeiter-Befragung. Die Gesamtergebnisse werden im Unternehmen kommuniziert. Die Ergebnisse lassen sich auch nach Abteilungen aufteilen, so dass sie von jeweiligen Führungskräften mit ihren Mitarbeitern gemeinsam besprochen werden können“, erklärt Kerstin Höninger, Leiterin Kaufmännische Ausbildung und Referentin für Personalentwicklung, die auch für Gira’s Teilnahme an „Great Place to Work“ zuständig ist. „Die gewonnenen Erkenntnisse geben uns wertvolle Anhaltspunkte, wo im Unternehmen Nachholbedarf besteht. Gleichzeitig zeigt uns die Befragung auch, wo unsere Stärken liegen und was uns als Arbeitgeber auszeichnet. Beides ist wichtig zu wissen“, resümiert Höninger.

Im Jahr 2012 hat Gira zum dritten Mal am Wettbewerb teilgenommen und es erstmals unter die Top 100 geschafft. Bei dem Verfahren werden die Unternehmen in vier Größenkategorien unterteilt. In seiner Kategorie hat Gira den Platz 26 erreicht – ein großer Erfolg für das Unternehmen. Für 2013 ist die Befragung schon vorbereitet, Ende September startet die Verteilung der Fragebögen an die Mitarbeiter.

Die Gira Leistungen

Messung der Mitarbeiter-
zufriedenheit

Gegenüberstellung
der Angaben des Unternehmens und
der Einschätzung der Mitarbeiter

Diskussion der Ergebnisse in den Fachabteilungen
und Ableiten von Maßnahmen

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